Situation an polnisch-belarussischer Grenze

Der Schriftzug der Seebrücke in Orange ist vor einer orangenen, angedeutetn Brücke zu sehen.

„Die Seebrücke Oldenburg fordert angesichts der katastrophalen humanitären Situation an der polnisch-belarussischen Grenze ein starkes und entschlossenes Signal der Menschlichkeit und Aufnahmebereitschaft aus Oldenburg.“ (Quelle) Der Forderung schließt sich das Ökumenische Zentrum Oldenburg an!

„Oldenburg als offene Stadt des Willkommens und namentlich unser Oberbürgermeister Jürgen Krogmann stehen in der Verantwortung, sich mit einer Aufnahmezusage für Menschen aus dem polnisch-belarussischen Grenzgebiet in die menschenfeindliche Debatte einzuschalten und mit einem Signal der Menschlichkeit zu intervenieren. Die über 260 ‚Sicheren Häfen‘ in Deutschland und die Zivilgesellschaft dürfen jetzt nicht schweigen. Wir müssen gemeinsam deutlich fordern: Stellt die Ampel auf Grün für Aufnahme und Hilfsbereitschaft!“ (Hans-Christian Petersen, Seebrücke Oldenburg)

Die gesamte Pressemitteilung der Seebrücke Oldenburg bezüglich der aktuellen Situation an der polnisch-belarussischen Grenze kann man hier nachlesen.

Doch nicht nur die Seebrücke beschäftigt diese aktuellen Zustände, sondern auch die Ev. Kirche Deutschlands (EKD) und die Deutschen Bischofskonferenz (dbk). Deren Pressemitteilungen findet man hier:

Ev. Kirche Deutschlands (EKD): (Appell „Aus dem Grenzland erreicht uns Jesu Stimme“) vom 18.11.21
https://www.ekd.de/appell-belarus-aus-dem-grenzland-erreicht-uns-jesu-stimme-69890.htm

Deutsche Bischofskonferenz (dbk): „Für den Schutz der Menschenwürde einstehen“ vom 17.11.21:
https://www.dbk.de/presse/aktuelles/meldung/fuer-den-schutz-der-menschenwuerde-einstehen

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